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Penisring richtig anlegen bzw. verwenden

Ein Penisring ist etwas Schönes, aber nur wenn man es richtig verwendet

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema “Penisring“ auseinandersetzt, ist mit einer Vielzahl an Vorurteilen konfrontiert. Vielleicht hast auch du dich gefragt, ob ein Cockring nicht gefährlich ist! Leider ist es sehr leicht, im Internet über Horrorstorys zu stolpern, die den Schwanzring als eine hochgefährliche Apparatur darstellen. Keine Sorge: Mit der richtigen Handhabung ist der Penisring ein sehr sicheres Spielzeug, mit dem auch du das Liebesspiel noch intensiver genießen kannst. Diese Penisring Anleitung ist genau richtig, wenn du mehr über dieses tolle Hilfsmittel erfahren möchtest …

Penisringe sicher verwenden

Zuerst einmal will ich dir die Angst nehmen. Penisringe sind nicht nur natürliche Potenzmittel, sondern können sowohl deine als auch ihre Lust immens steigern! Trotzdem gibt es einige wichtige Hinweise, die du bei der Verwendung beherzigen solltest. Falls du noch keinen Cockring besitzt, empfehle ich besonders Anfängern einen Ring aus Silikon oder Leder zu wählen. Produkte aus Metall sind als Schmuck schick, aber im Ernstfall schwieriger zu entfernen. Wer z. B. zusätzlich Viagra oder Cialis einnimmt, kann Erektionen bekommen, die nicht mehr abklingen wollen. Einen Pimmelring aus Plastik lässt sich im Notfall leicht durchtrennen.

Darüber hinaus bitte ich dich, den Ring nicht langer als 30 Minuten am Stück zu tragen. Das Gewebe deines Penis kann nämlich durch eine zu starke Dauererektion auch geschädigt werden. Im Ernstfall führt das zu einer körperlichen Impotenz. Gebe deinem guten Stück also ab und zu eine Verschnaufpause – er wird es dir danken!

Penisring richtig anlegen – was gibt es zu beachten?

Kommen wir aber nun zu der richtigen Handhabung eines Penisrings. Den Penisring richtig anlegen – wie geht das überhaupt? Glücklicherweise ist Penisring benutzen ziemlich einfach. Zuerst stelle sicher, dass dein Glied noch nicht vollständig erigiert ist. Streife den Ring über und schau zu, wie dein immer steifer werdender Pimmel abgeschnürt wird. Sitzt der Penisring gut, kann Blut nicht mehr so leicht abfließen – die harte Erektion bleibt bestehen.

Ob der Cockring nun direkt hinter der Eichel, am Schaft oder hinter dem Hoden getragen wird, bleibt dir überlassen. Den Penisring richtig anlegen kann man auf unterschiedliche Art und Weise. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Ringgrößen und genieße die unterschiedlichen Auswirkungen auf deinen Orgasmus. Bei einer Verwendung des Penisrings hinter dem Hodensack können die Hoden sich nicht bewegen, was bei vielen Männern zu einem stärkeren Lustgefühl führt.

Die Penisring Anwendung mit Kondom – drüber oder drunter?

Verhütest du mit einem Kondom? Dann stellst du dir vielleicht auch die Frage, ob der Penisring über oder unter das Präservativ gehört. Die Frage ist einfach zu beantworten: Lege das Kondom zuerst an! Dies hat den Vorteil, dass das Gummi beim Sex nicht verrutscht. Auch beim herausziehen kann das Verhüterli durch den Penisring nicht abrutschen. Dies ermöglicht es dir auch, mit Kondomen zu experimentieren, die für dein Geschmeide normal zu groß sind. In den vergangenen Jahren sind immer mehr superdünne und „gefühlsechte“ Kondome auf den Markt gekommen. Diese sind wesentlich lustintensiver, reißen aber auch leichter. Die Verwendung von „featherlite“ und Co mit einem Penisring ist aufgrund der erhöhten Spannung auf dem Gummi leider nicht zu empfehlen.

Fazit

Penisringe sind vielseitige Lustmacher, die richtig angewendet eine echte Bereicherung eines jeden Sexlebens darstellen. Ob hinter dem Skrotum getragen, im Domina Grip, mit Vibration oder ohne – mit dem Cockring zu experimentieren, lohnt sich! Wichtig ist jedoch, das Spielzeug nicht länger als eine halbe Stunde anzulegen, um Gewebeschäden zu vermeiden. Dies macht eine Verwendung als Schmuckstück, im FKK Bereich oder in der Sauna, zu einem gefährlichen Unterfangen. Du solltest auch von einer Kombination mit Potenzmitteln die Finger lassen. Die Gefahr, einen Priapismus zu entwickeln, ist zu hoch. Die Folge: ein peinlicher Besuch in der Notaufnahme …